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    "result": {"data":{"strapi":{"awareness":{"Titel_de":"Hilfe und Awareness","Titel_en":"Help and Awareness","Infoboxen":[{"Inhalt_deutsch":"**BIPoC**: Abkürzung für die Selbstbezeichnung Black People, Indigenous People und People of Colour. Die Schwarze Journalistin Alice Hasters schreibt dazu in ihrem Buch „Was weiße Menschen nicht über Rassismus hören wollen aber wissen sollten“: „BIPoC beschreibt Schwarze und indigene Menschen und deren bestimmte Diskriminierungserfahrungen mit besonderem Fokus darauf, dass Schwarze und indigene Menschen, im Gegensatz zu vielen People of Colour, nie als weiß gelten oder angesehen werden.“ (S. 212). Das Buch von Alice Hasters gibt es [unter diesem Link](https://open.spotify.com/artist/6Q9TEp2IQdMNmq3WwMrerS?si=RjqKk8XrRp-C-9NKQyiJiw&nd=1) als kostenloses Hörbuch bei Spotify. Das Missy Magazin stellt [unter diesem Link](https://missy-magazine.de/blog/2017/04/03/hae-was-heisst-denn-people-of-color/) einen Erklärtext zum Begriff „People of Colour“ bereit.","Inhalt_englisch":"**BIPoC** is an abbreviation for the self-identification of Black People, Indigenous People and People of Colour. Black journalist Alice Hasters writes in her book \"What White People Don't Want to Hear About Racism but Should Know\": \"BIPoC describes Black and Indigenous people and their particular experiences of discrimination, with a particular focus on the fact that Black and Indigenous people, unlike many People of Colour, are never considered or seen as white\". (S. 212). Alice Hasters' book is available [at this link](https://open.spotify.com/artist/6Q9TEp2IQdMNmq3WwMrerS?si=RjqKk8XrRp-C-9NKQyiJiw&nd=1) as a free audiobook on Spotify. Missy Magazine provides an explanatory text on the term \"People of Colour\" [at this link](https://missy-magazine.de/blog/2017/04/03/hae-was-heisst-denn-people-of-color/).\n\n\n\n\n","Titel_deutsch":"BIPoC","Titel_englisch":"BIPoC","id":"3"},{"Inhalt_deutsch":"**'Queer'**: Als ‚queer’ bezeichnen sich Personen, die ihre geschlechtliche Identität oder ihr sexuelles Begehren jenseits der binären Kategorien von ‚Mann‘ oder ‚Frau‘ definieren. Queer kann außerdem eine Haltung beschreiben, die Zweigeschlechtlichkeit und Heteronormativität in Frage stellt und/oder kritisiert.\n\n","Inhalt_englisch":"**'Queer'** refers to people who define their gender identity or sexual desire beyond the binary categories of 'man' or 'woman'. Queer can also describe an attitude that questions and/or criticises bisexuality and heteronormativity. \n\n\n\n\n","Titel_deutsch":"'Queer'","Titel_englisch":"'Queer'","id":"4"},{"Inhalt_deutsch":"**FLINTA** steht für Frauen, Lesben, inter, non-binary, trans und agender Personen (Menschen, die sich keinem Geschlecht zuordnen) und ist eine Abkürzung, die nicht nur Frauen in feministische Arbeit und Feminismus inkludieren will, sondern alle Personen, die vom Patriarchat unterdrückt werden.\n","Inhalt_englisch":"**FLINTA** stands for women (Frauen in German), lesbians, inter, non-binary, trans and agender people (persons who do not identify with any gender) and is an acronym that aims to include not only women in feminist work and feminism, but all people who are oppressed by the patriarchy.\n\n\n\n","Titel_deutsch":"FLINTA","Titel_englisch":"FLINTA","id":"5"},{"Inhalt_deutsch":"**Trigger** ist der englische Begriff für „Auslöser“. Im psychologischen Kontext beschreibt der Begriff Reize, die Erinnerungen an traumatische Erlebnisse auslösen können. Triggerwarnungen werden zum Beispiel von Betroffenen bei der Darstellung von sexualisierter und rassistischer Gewalt sowie Gewalt gegen LGBTQI gefordert, um Flashbacks zu verhindern. Trigger können Bilder, das geschriebene Wort, Gerüche, Geräusche oder Orte sein – alles, was die betroffene Person mit einer traumatischen Erfahrung bewusst oder unbewusst verbindet.","Inhalt_englisch":"**Trigger**: In the psychological context, the term trigger describes stimuli that can evoke memories of traumatic experiences. Trigger warnings are required, for example, by those affected by the portrayal of sexualised and racist violence as well as violence against LGBTQI in order to prevent flashbacks. Triggers can be images, written words, smells, sounds or places - anything that the affected person consciously or unconsciously associates with a traumatic experience.\n\n\n\n","Titel_deutsch":"Trigger","Titel_englisch":"Trigger","id":"6"}],"Inhalt":[{"__typename":"Strapi_ComponentDefaultMehrsprachigerText","Deutsch":"### Kurzfassung:\n\nAwareness beschreibt für uns ein Konzept, das Diskriminierungen und Gewalt entgegenwirken soll, indem es sich mit respektvollem Verhalten beschäftigt und überall dort greift, wo sich Menschen begegnen. Wir haben im Austausch mit Künstler:innen und Berater:innen ein Awareness-Konzept entwickelt, das transparent machen soll, wie wir uns als nOu-Kollektiv einen gemeinsamen Umgang auf dem Festival vorstellen und wie wir unsere eigene diskriminierungs-kritische Arbeit verstehen. Auf unserem Festival ist ein Awareness-Team digital und telefonisch ansprechbar, das sensibilisiert ist und aktiv wird, sollte es zu Formen von diskriminierendem Verhalten kommen und es von betroffenen Personen gewünscht ist. Mindestens zwei Personen vom Awareness-Team werden in jeder Zoom-Veranstaltung anwesend sein und auch nach Ende der Veranstaltung ist der Raum noch 30 Minuten lang besetzt. Außerdem haben wir jeden Tag eine Telefonsprechstunde und Zoomsprechstunde auf Anfrage. Diese sind:\n\n- **Donnerstag: 18:30 - 22:30 Uhr**\n\n- **Freitag: 17:00 - 22:00 Uhr**\n\n- **Samstag: 14:00 - 22:00 Uhr**\n\n- **Sonntag: 16:00 - 21:30 Uhr**\n\n- **Montag: 11:00 - 18:30 Uhr**\n\n\nDie Telefonnummer ist: +49/17671912590\nIhr könnt dem Awareness-Team gern eine E-Mail schreiben über folgende Adresse: [aware@nocturnal-unrest.de](mailto:aware@nocturnal-unrest.de). \n\n**Safer Spaces:**\n\n**BIPoC-Only:** Sonntag, 17.30-19.30 Uhr; Zugang: per Mail oder durch Anmeldung einer Veranstaltung\n-> ausschließlich für Personen die sich als Schwarz, indigen, und/oder als Person of Color positionieren.\n\n**FLINTA-Only:** Freitag, 19.30-22.00 Uhr; Zugang: per Mail oder durch Anmeldung einer Veranstaltung\n-> ausschließlich für Personen, die sich als Frau, Lesbe, Intersexuell, Nonbinary, Trans, Transweiblich, Transmännlich, Asexuell positionieren.\n\n**Queer-Only:** Samstag, 17.30-19.30 Uhr, Zugang: per Mail oder durch Anmeldung einer Veranstaltung\n-> ausschließlich für Personen, die sich als Queer, Lesbisch, Schwul, Trans, Transmännlich, Transweiblich, Nonbinary positionieren.\n\nHier geht es zum [Digitalen Safer Space](https://nocturnal-unrest.de/awareness-digital-safer-space)","Englisch":"### Short Version:\nFor us, awareness describes a concept that is meant to counteract discrimination and violence by dealing with respectful behaviour and is effective wherever people meet. In exchange with artists and advisors, we have developed an awareness concept that should make transparent how we as a nOu collective imagine a common approach at the festival and how we understand our own discrimination-critical work. At our festival, an awareness team is available digitally and by phone, which is sensitised and becomes active if forms of discriminatory behaviour occur and it is desired by the persons concerned. At least two people from the awareness team will be present at every Zoom event and the room will still be manned for 30 minutes after the event ends. We also have telephone consultation hours and Zoom consultation hours on request every day. These are:\n\n- **Thursday: 18:30 - 22:30 p.m.**\n\n- **Friday: 17:00 - 22:00 p.m.**\n\n- **Saturday: 14:00 - 22:00 p.m.**\n\n- **Sunday: 16:00 - 21:30 p.m.**\n\n- **Monday: 11:00 - 18:30 p.m.**\n\n\nThe telephone number is: +49/17671912590\nYou are welcome to email the awareness team at the following address: [aware@nocturnal-unrest.de](mailto:aware@nocturnal-unrest.de). \n\n**Safer Spaces:**\n\n**BIPoC-Only:** Sunday, 17.30-19.30 p.m.; Zugang: per Mail oder durch Anmeldung einer Veranstaltung\n->  exclusively for people who position themselves as Black, Indigenous, and/or Person of Color.\n\n**FLINTA-Only:** Friday 19.30-22.00 p.m.; Zugang: per Mail oder durch Anmeldung einer Veranstaltung\n-> exclusively for people who position themselves as female, lesbian, intersex, nonbinary, trans, transfeminine, transmasculine, asexual.\n\n**Queer-Only:** Saturday, 17.30-19.30 p.m., Zugang: per Mail oder durch Anmeldung einer Veranstaltung\n-> exclusively for people who position themselves as queer, lesbian, gay, trans, trans masculine, trans feminine, nonbinary.\n\n\nClick here for the [Digital Safer Space ](https://nocturnal-unrest.de/awareness-digital-safer-space)\n\n"},{"__typename":"Strapi_ComponentDefaultMehrsprachigerText","Deutsch":"## UNSER AWARENESS-KONZEPT\n\n\n\nAwareness beschreibt für uns ein Konzept, das Diskriminierungen und Gewalt entgegenwirken soll, indem es sich mit respektvollem Verhalten beschäftigt und überall dort greift, wo sich Menschen begegnen. Auf unserem Festival werden internationale Künstler:innen, Wissenschaftler:innen und Aktivist:innen mit unterschiedlichen Erfahrungen und Positionierungen Performances zeigen, Workshops anbieten, Vorträge halten und miteinander sowie mit den Festivalbesucher:innen in Austausch treten. Unser Anliegen ist es, Räume zu schaffen, in denen Netzwerke entstehen und ausgebaut werden können, in denen Allianzen eingegangen werden, die neue Strukturen des gemeinsamen Miteinanders denkbar machen und in denen Menschen sich wohl, unterstützt und bestärkt fühlen. Die Festival-Räume sollen Platz für gemeinsame Diskussionen, Fürsorge und gewaltfreien Konflikt schaffen, ohne Anspruch auf Konformität oder Gleichheit – ein Anspruch, der einer aktiven Arbeit gegen Diskriminierung bedarf sowie der Reflexion darüber, dass wir alle auf unterschiedliche Weise in herrschende Strukturen verstrickt sind. Als Festival-Team kommt uns dabei eine besondere Verantwortung der (Für-)Sorge zu. Zugleich wollen wir ermöglichen, dass wir die Festival-Räume gemeinsam gestalten können und miteinander dafür sorgen, dass es *safer spaces* für alle werden können.\n\nDafür haben wir im Austausch mit Künstler:innen und Berater:innen ein Awareness-Konzept entwickelt, das transparent machen soll, wie wir uns als *nOu*-Kollektiv einen gemeinsamen Umgang auf dem Festival vorstellen und wie wir unsere eigene diskriminierungs-kritische Arbeit verstehen. Diskriminierungen finden auf struktureller, individueller und institutioneller Ebene statt. Unsere Grundsätze sind dafür gedacht, Diskriminierungen und Grenzüberschreitungen vorzubeugen und zu verhindern. Sie sollen weder ein regel-konformes Verhalten noch ein bestimmtes Benehmen aufzwingen, was jede Form belebter Diskussion ersticken würde. Wichtig ist uns aber, Grenzen des inakzeptablen Miteinanders klar aufzuzeigen. Das Konzept wurde in Absprache mit unseren Produktionsleiter:innen entwickelt, da eine diskriminierungskritische Arbeit für uns in alle Bereiche der Organisation hineinwirken soll. Das Abschließen von Verträgen oder Reisebuchungen ist damit genauso gemeint wie das Miteinander von Publikum, Künstler:innen, Sprecher:innen, Produktionspersonal und *nOu*-Kollektiv. Im Folgenden wollen wir euch diese Grundsätze vorstellen und euch darum bitten, diese beim Festival-Besuch zu respektieren. Die Grundsätze sind hier veröffentlicht, um sie transparent und kritisierbar zu machen.  \n\n\n# AWARENESS-TEAM \n\n\nAuf unserem Festival ist ein Awareness-Team digital und telefonisch ansprechbar, das sensibilisiert ist und aktiv wird, sollte es zu Formen von diskriminierendem Verhalten kommen und es von betroffenen Personen gewünscht ist. Das Team befindet sich vorab und während des Festivals in enger Absprache mit dem nOu-Kollektiv. Während und nach der jeweiligen Veranstaltung, wie einer Performance oder einem Walk, kannst du unsere Mitglieder des Awareness-Teams ansprechen, solltest du Support benötigen. Die Kontaktmöglichkeiten findest Du weiter unten unter: Telefon/E-Mail. Auch in den digitalen Räumen des Festivals steht das Team von Diskriminierung und Grenzüberschreitung betroffenen Personen unterstützend zur Seite. Eine Person vom Awareness-Team wird in jeder Zoom-Veranstaltung anwesend sein und auch nach Ende der Veranstaltung ist der Raum noch 30 Minuten lang besetzt. Außerdem haben wir jeden Tag eine Telefonsprechstunde und Zoomsprechstunde auf Anfrage (bitte Zoomsprechstunde via Mail oder Telefon anfragen. Alle Menschen, die sich zu einer Veranstaltung anmelden, bekommen sie außerdem per Mail zugeschickt). Diese sind:\n\n\n- **Donnerstag: 18:30 - 22:30 Uhr**\n\n- **Freitag: 17:00 - 22:00 Uhr**\n\n- **Samstag: 14:00 - 22:00 Uhr**\n\n- **Sonntag: 16:00 - 21:30 Uhr**\n\n- **Montag: 11:00 - 18:30 Uhr**\n\n\nDie Mitglieder des Awareness-Teams sind über die Inhalte der jeweiligen Veranstaltungen informiert und nehmen an den meisten Veranstaltungen selbst teil, damit sie bei potentiellen Übergriffen den Kontext kennen. Sie versuchen innerhalb eines Konfliktes (pro-aktiv) zu vermitteln, betroffenen Menschen Möglichkeiten anzubieten, ihren selbstbestimmten Umgang mit der Situation zu finden und zu überlegen, wie sie gegebenenfalls weiter an der Veranstaltung und am Festival teilnehmen können. Zu diesen Möglichkeiten kann etwa gehören, \n\n- jemandem von der Erfahrung zu erzählen.\n- Freund:innen hinzuzuziehen.\n- sich eine Auszeit in einem Rückzugsraum zu nehmen. Ein digitaler Raum, der von einer Person aus dem Awarenessteam betreut wird, kann auch im Schweigen hilfreich sein.\n- aufgestauten Emotionen Raum geben.\n- die diskriminierende oder gewaltausübende Person mit ihrem Verhalten zu konfrontieren und/oder, wenn nötig, des Raumes zu verweisen.\n- sich Begleitung für den Weg nach Hause zu organisieren.\n- sich längerfristig Unterstützung z.B. von Beratungsstellen und Bezugs-Personen zu holen.\n\nWenn ihr euch Übergriffen oder gewaltvollen Handlungen aussetzen musstet (wozu auch verbale Handlungen gehören), ihr euch Unterstützung wünscht, Redebedarf habt, euch getriggert fühlt, euch zurückziehen wollt oder müsst, ohne dabei allein zu sein, könnt ihr euch auf verschiedene Weise an unser Awareness-Team wenden. Dabei definiert die betroffene Person, wo ein Übergriff anfängt und wo er endet. Wir stellen also nicht in Frage, dass die Person eine Situation erlebt hat, in der ihre Grenze überschritten wurde. \n\n\n\n## Zu erreichen ist das Awareness-Team über: \n\n**Zoom:** \nJeden Tag steht euch ein Zoom-Raum zur o.g. Sprechstunde mit mindestens einer Person aus dem Awarenessteam zur Verfügung. Den Link erhaltet ihr auf Anfrage via Mail und bei jeder Veranstaltungsanmeldung.\n\n**Telefon:**\nDie Telefonnummer ist: **+49/17671912590**. Erreichbar ist das Team telefonisch zu den Sprechzeiten (s.o). Diese Nummer wird ab dem 25.05.2021 nicht mehr zur Verfügung stehen.\n\n**E-Mailadresse:**\nIhr könnt dem Awareness-Team gern eine E-Mail schreiben über folgende Adresse: [aware@nocturnal-unrest.de](mailto:aware@nocturnal-unrest.de). Da wir Awareness als einen Prozess begreifen, der nicht mit der letzten Veranstaltung endet, ist die E-Mail-Adresse auch noch nach Ende des Festivals am 24. Mai 2021 aktiv. Sollte später etwas aufkommen, solltet ihr Fragen oder Rückmeldungen haben, könnt ihr das Awareness-Team gerne anschreiben. Gern kann auch eine Video- oder Sprachaufnahme gesendet werden.\n\n\n# Digitaler Safer Space¹:\n\nIn Corona Zeiten sind reale Begegnungen schwieriger. Viele Räume sind nicht mehr zugänglich, was es für Personen, die noch nicht voll in Gruppen oder Kontexte eingebunden sind, schwierig machen kann, Kontakt zu finden und sich auszutauschen. Auf dem Festival haben wir deshalb Zoom-Austausch-Räume zu bestimmten Zeiten eingerichtet, die zum Austausch, zur Vernetzung, zum digitalen Abhängen da sind. Diese sind nicht moderiert oder vorgestaltet, es ist aber immer eine Awareness Person anwesend. Wir haben uns dazu entschieden diese Räume exklusiv zu gestalten, weil einige Personen meistens von der Dominanzgesellschaft unsichtbar gemacht werden, und es deshalb oft schwieriger ist sich zu begegnen. \n\nBitte betretet unten aufgelistete digitale Räume nur wenn die jeweiligen Positionierungen auch auf euch zutreffen. Positionierungen sind nicht unbedingt sichtbar, bitte geht respektvoll und achtsam miteinander um. Wenn ihr euch nicht innerhalb der für die Austausch-Räume festgelegten Beschreibungen positioniert, aber eure Sympathie zu diesen Gruppen ausdrücken wollt, ist dies nicht der Ort dafür.\n\n\n**Zeiten für Austausch-Räume:**\n\n**BIPoC-Only:** Sonntag, 17.30-19.30 Uhr; Zugang: per Mail oder durch Anmeldung einer Veranstaltung\n-> ausschließlich für Personen die sich als Schwarz, indigen, und/oder als Person of Color positionieren.\n\n**FLINTA-Only:** Freitag, 19.30-22.00 Uhr; Zugang: per Mail oder durch Anmeldung einer Veranstaltung\n-> ausschließlich für Personen, die sich als Frau, Lesbe, Intersexuell, Nonbinary, Trans, Transweiblich, Transmännlich, Asexuell positionieren.\n\n**Queer-Only:** Samstag, 17.30-19.30 Uhr, Zugang: per Mail oder durch Anmeldung einer Veranstaltung\n-> ausschließlich für Personen, die sich als Queer, Lesbisch, Schwul, Trans, Transmännlich, Transweiblich, Nonbinary positionieren.\n\n\nEs kann verunsichernd sein, unbekannte Leute ohne einen konkreten Anlass zu treffen. Schaut, wie ihr euch wohlfühlt: Vielleicht ergibt sich ja ein nettes Gespräch, vielleicht habt ihr Fragen wie andere grade diese Zeiten erleben oder wo ihr euch andocken könnt. Vielleicht nahmt ihr an Veranstaltungen teil, über die ihr euch gerne mit anderen FLINTA*, Queers oder BIPoC austauschen wollt, oder nutzt sie, um euch für kommende Veranstaltungen zu vernetzen. \n\nAußerdem gibt es in der [Safer Spaces Materialsammlung](https://nocturnal-unrest.de/awareness-digital-safer-space)² Musik und Podcasts zum Weiterlernen, Empowern oder Entspannen und Wohlfühlen. Dort finden die Teilnehmer:innen Hinweise für Self-Care (dt. Selbst-Fürsorge), gerade zu Zeiten von Isolation und Online-Events.\n\nFür weiße Personen, für Cis-Personen, für Heteras, für Able-bodied Personen haben wir einen digitalen Lernraum (HYPERLINK) geschaffen. Hier könntet ihr Quellen und Ressourcen anschauen und machtkritisch lernen. Wir möchten intersektional denken, was für uns bedeutet, uns mit den Machtstrukturen in denen wir machtvoll sind kritisch zu beschäftigen. Wir würden euch bitten euch dafür Zeit zu nehmen.\n\n\n\n# BARRIERE-REDUKTION UND ACCESSIBILITY\n\nDas Awareness-Team ist über unterschiedliche Kanäle zu erreichen. Wir hoffen, damit möglichst vielen Menschen einen Kontakt zum Awareness-Team zu ermöglichen. Alle Infos zur Reduktion von Barrieren auf dem Festival findet ihr auf unserer Website unter: [https://nocturnal-unrest.de/barrierefreiheit](https://nocturnal-unrest.de/barrierefreiheit).\n\n# SPRACHE UND SPRECHWEISEN\n\nEs ist es uns wichtig, auch in unseren Diskussionen fehler-tolerant zu sein und trotzdem klar zu stellen, dass wir aktiv einschreiten, wenn uns diskriminierende und ausschließende Sprache begegnet. Damit möglichst viele Personen in einer Diskussion/in einem Gespräch mit-sprechen/teilhaben können, ist es hilfreich, dass, wenn immer möglich, einfache Sätze formuliert werden. Manchmal sind komplizierte Worte für komplexe Dinge nötig – in diesen Fällen könntet ihr sie z.B. kurz erklären oder umschreiben. Manchen Personen fällt es aufgrund von Privilegien, Erfahrungen und Sozialisierungen leichter, Sprech-Räume einzunehmen, als anderen. Wir bitten daher alle Teilnehmer:innen darum, ihr Rede- und Sprechverhalten zu beobachten und so zu gestalten, dass Diskriminierungen und andere gewaltvolle Effekte vermieden werden.\n\n# AWARENESS ALS PROZESS\n\nWir als Organisations-Team von Nocturnal Unrest begreifen Awareness und unsere Auseinandersetzung mit Diskriminierungen als einen Prozess, innerhalb dem wir unsere Handlungen und Privilegien hinterfragen. Da wir diesen Prozess nicht im Alleingang durchlaufen können und wollen, haben wir uns intensiv mit diskriminierungs-kritischer Arbeit beschäftigt und in Workshops zu Awareness, Antirassismus, Klassismus, Ableismuskritik, und Barrierereduktion unseren Umgang mit Diskriminierungen hinterfragt. Wir fragen immer wieder externe Expert:innen um Rat und bitten um ihr Feedback zu unserer Arbeit. Diesen Prozess wollen wir in unsere zukünftigen Arbeits-Strukturen nach dem Festival weitertragen und weiterentwickeln. Als mehrheitlich weißes cis-Team versuchen wir uns vieler unserer eigenen Verstrickungen in diskriminierende Strukturen bewusst zu werden und unsere Privilegien dafür zu nutzen, Diskriminierungen zu bekämpfen. Wir wollen in Kuration, Programm-Planung, Produktions-Prozessen und Öffentlichkeitsarbeit Diskriminierungen aktiv entgegenwirken. In Austausch mit unseren Künstler:innen und Berater:innen möchten wir die von ihnen formulierten Bedürfnisse und Anliegen ernstnehmen. Wir sehen uns daher als Festival-Team in der Verantwortung, die von uns eröffneten Räume so zu gestalten, dass Gewalt und Ausschlüsse gegenüber marginalisierten Personen nicht (re-) produziert werden. Genaueres zu unserem Kurationsprozess und den ökonomischen Bedingungen dieses Festivals findet ihr auf: [https://nocturnal-unrest.de/blog/taking-decisions-in-the-dark.](https://nocturnal-unrest.de/blog/taking-decisions-in-the-dark.) Trotz der Bereitstellung eines Awareness-Teams und unserer Versuche, gewaltvollem Verhalten vorzubeugen und zu verhindern, können wir nicht ausschließen, dass Übergriffe auf unserem Festival passieren. Wir haben in unserem Finanzierungsplan Kosten einkalkuliert, um in diesen Fällen Unterstützungsmöglichkeiten (z.B. durch einzelne professionell-beratende Sitzungen) für Betroffene anzubieten. Außerdem weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass das (externe) Awareness-Team auch ansprechbar ist, solltet ihr diskriminierendes Verhalten seitens uns, den Organisator:innen sowie Techniker:innen, Helfer:innen, Künstler:innen oder Veranstalter:innen des Festivals erfahren. Bestehen Konflikte mit uns, die eine Mediation oder weitere Fortbildungen erfordern, sehen wir uns in der Verantwortung, diese als Kollektiv zu durchlaufen. Auch dafür sind mögliche Kosten in unserem Finanzierungsplan kalkuliert.\n\n# ANTI-DISKRIMINIERUNGS-KLAUSEL\n\nIn unseren Verträgen haben wir in Absprache mit unseren Produktions-Leiter:innen die von der Regisseurin Julia Wissert und der Rechtsanwältin und Dramaturgin Sonja Laaser entworfene, Antidiskriminierungs-Klausel aufgenommen. Sie dient dazu, Beteiligte im Rahmen eines Vertrags-Verhältnisses vor diskriminierenden Äußerungen und Übergriffen durch Veranstalter:innen oder Mitarbeiter:innen einer Institution zu schützen. Was die Anti-Diskriminierungs-Klausel alles genau umfasst, kann eine:r hier nachlesen/siehe: https://www.antirassismusklausel.de/.\n\n# FEEDBACK\n\nFalls es Anmerkungen oder Kritik z.B. an Leerstellen im hier veröffentlichen Awareness-Konzept gibt, bitten wir ausdrücklich darum, Feedback an folgende E-Mail-Adresse zu senden: aware@nocturnal-unrest.de. Jedes Feedback wird aufgenommen, beantwortet und in unseren wöchentlichen Plena besprochen um anschließend zu handeln und etwa Veränderungen vorzunehmen oder ins Gespräch zu gehen. Auch nach dem Festival werden wir eingesendetes Feedback innerhalb unseres Kollektivs besprechen und in den Prozess unserer diskriminierungs-kritischen Arbeit tragen.\nWir wünschen euch und uns ein schönes Festival!\n","Englisch":"## OUR AWARENESS CONCEPT\n\n\n\nFor us Awareness constitutes a concept that aims to counteract discrimination and violence. It does so by addressing and exploring respectful behaviour, being effective wherever people encounter each other. At our festival, international artists, scientists and activists with differing experiences and positions will present performances, offer workshops, give lectures and engage in exchange with each other and with the festival visitors. Our aim is to create spaces in which networks can emerge and be expanded, in which alliances can be formed that make new structures of shared togetherness conceivable, and in which people can feel comfortable, supported and encouraged. The festival spaces are meant to create a place for shared discussion, care, and non-violent conflict, without claiming conformity or homogeneity –  an aspiration that requires active work against discrimination as well as reflection on the fact that we are all entangled in different ways in prevailing structures. As a festival team, we recognise that we have a particular responsibility of care. At the same time, we want to make it possible to shape the festival spaces together and ensure that they can become safer spaces for everyone.\n\nTherefore, we have developed an Awareness concept in exchange with artists and experts, which should make transparent how we as the *nOu* team imagine a collective interaction at the festival and how we understand our own work critical of discrimination. Discrimination takes place on a structural, individual and institutional level. Our principles are intended to prevent and avoid discrimination and transgressions. They are not meant to impose rule-conforming behaviour or a certain demeanor, which would stifle any form of lively discussion. However, it is important for us to clearly identify the limits of unacceptable interaction. The concept was developed in consultation with our production managers, since we want to ensure that our work is critical of discrimination in all organizational areas. This includes the making of contracts and travel reservations, as well as the interaction between the audience, artists, speakers, production staff and the *nOu* collective. In the following we would like to present these principles to you and ask you to respect them when visiting the festival. They have been published in order to make these principles transparent and open to criticism.  \n\n\n\n# AWARENESS TEAM \n\n\nAt our festival, an awareness team is available digitally and by phone. It is sensitized and will take action should forms of discriminatory behaviour occur and be desired by affected persons. The team will be in close consultation with the nOu collective before and during the festival. Should you need support during and after the event you are attending, you can contact our members of the awareness team. You may find contact details under: Telephone/Email address. The Awareness team will also be available in the digital spaces of the festival to support people affected by discrimination and transgressions. One person from the team will be present at every Zoom event, and the room will still be staffed for 30 minutes after the event ends. We also have phone and Zoom office hours each day. These are:\n\n\n- **Thursday: 18:30 - 22:30 p.m.**\n\n- **Friday: 17:00 - 22:00 p.m.**\n\n- **Saturday: 14:00 - 22:00 p.m.**\n\n- **Sunday: 16:00 - 21:30 p.m.**\n\n- **Monday: 11:00 - 18:30 p.m.**\n\n\nMembers of the Awareness team will be informed about the content of the respective events and will participate in most of the events themselves, so that they know the context in case of possible abuse. They will try to mediate (pro-actively) within a conflict, offer affected individuals options to find their own way of dealing with the situation, and consider how they might continue to participate in the event and festival if necessary. These options may include, \n\n- telling someone about the experience.\n- having friends join them.\n- Taking time out in a retreat space. A digital space supervised by a person belonging to the Awareness team can also be helpful in silence.\n- give room to pent-up emotions.\n- confront the discriminating or violent person about their behaviour and/or, if necessary, expel them from the space.\n- organize accompaniment for the way home.\n- to raise awareness through longer-term support, e.g. from counseling centres and reference persons.\n\nIf you were subjected to abuse or violent acts (which also include verbal acts), if you want support, need to talk, feel triggered, want or need to withdraw without being alone, you can contact our Awareness team in various ways. In this process, the affected person defines where the abuse begins and where it ends. We therefore do not question that the person has experienced a situation in which his or her boundary was crossed. \n\n\n\n## The Awareness Team can be reached via: \n\n**Zoom:**\nEvery day, a Zoom space is available for the above-mentioned consultation with at least one person from the Awareness Team. You will receive the link on request via email and with every event registration.\n\n**Telephone:**\nThe phone number is: **+49/17671912590**. The team can be reached by phone during office hours (see above). This number will no longer be available after 25.05.2021.\n\n**E-mail address:**\nYou are welcome to send an email to the awareness team at the following address: \n[aware@nocturnal-unrest.de](mailto:aware@nocturnal-unrest.de). As we see Awareness as a process that does not end with the last event, the email address will still be active after the end of the festival on 24 May 2021. Should something come up later, or should you have questions and feedback, you are welcome to write to the Awareness Team. You can also gladly send a video or voice recording.\n\n# Digital Safer Space¹:\n\nIn Corona times, meetings are more difficult. Many spaces are no longer accessible, which can make it difficult for people who are not yet fully involved in groups and spaces to make contact and exchange ideas. At the festival, we therefore have Zoom spaces set up at specific times for sharing, networking, hanging out digitally. These are not moderated or pre-designed, but there is always an awareness person present. \n\nWe decided to make these spaces exclusive because some people are usually made invisible by the dominant society, so it is more difficult to meet. Please enter the room only if the respective positioning applies to you. If you do not position yourself that way but want to express your sympathy for these groups, this is not the place. Positionings are not necessarily visible; please be respectful of each other.\n\n**Times for exchange rooms:**\n \n**BIPoC-Only:** Sunday, 17:30-19.30 p.m.; Access: zoom link.\n -> exclusively for people who position themselves as Black, Indigenous, and/or Person of Color.\n \n **FLINTA-Only:** Friday, 19.30-22.00 p.m.; Access: Zoom-Link\n -> exclusively for people who position themselves as female, lesbian, intersex, nonbinary, trans, transfeminine, transmasculine, asexual.\n \n**Queer-Only:** Samstag, 17.30-19.30 p.m., Access: Zoom-Link\n -> exclusively for people who position themselves as queer, lesbian, gay, trans, trans masculine, trans feminine, nonbinary.\n\nIt can be unsettling to meet unknown people without a specific occasion. See how you feel, maybe you have a nice conversation, maybe you have questions about how others experience these times, or where you can dock. Maybe you're attending events you'd like to talk about with other FLINTA*, queer people or BIPoC, or using it to network for upcoming events.\n\nFurthermore you will find the [Digital Safer Space](https://nocturnal-unrest.de/awareness-digital-safer-space)² with podcasts and music for further learning, empowerment or relaxation and well-being. Here, participants will find tips for self-care, especially in times of isolation and online events.\n\nFor white people, for cis people, for straight people, for Able-bodied people, we have created a digital learning space (HYPERLINK). Here you can look at sources and resources and learn critical of power.  We want to think intersectionally, which for us means to critically engage with the power structures in which we are powerful. Please take some time for this.\n\n\n\n# BARRIER REDUCTION AND ACCESSIBILITY\n\n\nThe Awareness Team can be reached through various channels. We hope to allow as many people as possible to get in touch with the Awareness Team. You can find all information about barrier reduction at the festival on our website at: [https://nocturnal-unrest.de/barrierefreiheit](https://nocturnal-unrest.de/barrierefreiheit).\n\n\n# LANGUAGE AND WAYS OF SPEAKING\n\n\nIt is important for us to be tolerant of errors in our discussions and still make it clear that we actively intervene when we encounter discriminatory and exclusionary language. In order to allow as many people as possible to speak/participate in a discussion/conversation, it is helpful to use simple sentences whenever possible. Sometimes complicated words are necessary to describe complex things. In these cases you can briefly explain or rewrite them. Some people find it easier to occupy speaking spaces than others because of privilege, experience and socialisation. We therefore ask all participants to observe their speech and speaking behaviour and to shape it in such a way that discrimination and other violent effects are avoided.\n\n\n## AWARENESS AS A PROCESS \n\n\nWe understand Awareness and our confrontation with discrimination as a process in which we question our actions and privileges. Since we can't and don't want to go through this process on our own, we have intensively concerned ourselves with work critical of discrimination, and have questioned our handling of discrimination in workshops on awareness, anti-racism, classism, the critique of ableism, and barrier reduction. We regularly ask external experts for their advice and feedback on our work. We want to carry this process forward and develop it further in our future work structures after the festival. As a majority white cis team, we are trying to become aware of many of our own entanglements in discriminatory structures and to use our privileges to fight discrimination. We want to actively counter discrimination in curation, programme planning, production processes and public relations. In exchange with our artists and advisors we want to take their needs and concerns seriously. We therefore see it as our responsibility as a festival team to design the spaces we open in such a way that violence and exclusion towards marginalised people are not (re-)produced. More detailed information on our curation process and the economic conditions of this festival can be found at [https://nocturnal-unrest.de/blog/taking-decisions-in-the-dark](https://nocturnal-unrest.de/blog/taking-decisions-in-the-dark).\n\nDespite the provision of an Awareness Team and our attempts to prevent and avoid violent behaviour, we cannot exclude the possibility of abuse happening at our festival. We have included funds in our budget to provide support services (e.g. individual professional counseling sessions) to those affected in these cases. We would also like to point out that the (external) Awareness Team can be contacted if you experience discriminatory behaviour on our part; the organisers, technicians, helpers, artists or hosts of the festival. In case of conflicts with us that require mediation or further training, we see it as our responsibility to go through this as a collective. Possible costs for this are also calculated in our budget.\n\n\n# ANTI-DISCRIMINATION CLAUSE\n\n\nIn consultation with our production managers, we have included the anti-discrimination clause drafted by the director Julia Wissert and the lawyer and dramaturg Sonja Laaser in our contracts. It serves to protect participants in a contractual relationship from discriminatory statements and attacks by organisers or employees of an institution. You can read more about what the anti-discrimination clause covers see [https://www.antirassismusklausel.de/](https://www.antirassismusklausel.de/).\n\n\n# FEEDBACK \n\n\nIf there are any comments or criticisms, e.g. about gaps in the awareness concept published here, we expressly ask you to send feedback to the following e-mail address: [aware@nocturnal-unrest.de](mailto:aware@nocturnal-unrest.de). Every piece of feedback will be taken up, answered and discussed in our weekly plenums in order to then act and, for example, make changes or enter into dialogue. After the festival is over, we will discuss sent feedback within our collective and carry it into our critical work. \n\n\nWe wish you and us a great festival!\n\n\n\n"},{"__typename":"Strapi_ComponentDefaultMehrsprachigerText","Deutsch":"_________________________________________________________________________________________________________\n\n\n¹ Uns ist bewusst, dass wir auch auf unserem Festival keinen komplett geschützten Raum gewährleisten können, da auch wir uns in kapitalistischen, sexistischen und rassistischen Strukturen befinden. Wir geben aber alles dafür, unser Festival so sicher wie möglich zu gestalten. Deswegen sprechen wir von *safer*, aber nicht *safe spaces* (dt. sicherer Raum).\n\n² Inspiriert von Awareness*Hildesheim beim Prosanova-Festival*: [https://prosanova-festival.net/awareness/](https://prosanova-festival.net/awareness/).\n\n\n# Kontaktformular\n\nDeine Frage wurde nicht beantwortet oder du benötigst technischen Support? Kontaktiere uns direkt.\n\n","Englisch":"_________________________________________________________________________________________________________\n\n\n¹ We are aware that we cannot guarantee a completely protected space at our festival, as we are also part of capitalist, sexist and racist structures. But we are doing everything we can to make our festival as safe as possible. That is why we speak of safer, but not safe spaces.\n\n² Inspired by Awareness*Hildesheim at the Prosanova Festival*: [https://prosanova-festival.net/awareness](https://prosanova-festival.net/awareness).\n\n\n# Contact Form\n\nYour question hasn't been answered or you need technical support? Contact us directly.\n\n"}]}}},"pageContext":{}},
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