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Die Teilnehmer:innen erhielten eine Liste mit Anweisungen, wie sie in ihre jeweiligen Städte gehen und filmen sollten.\n\n Im Rahmen eines Wissensaustauschs beschreiben drei Künstlerinnen/Kollektive von *Nocturnal Unrest*, was für die Erarbeitung ihrer Formate notwendig ist. Dabei dienen die drei Produktionen als best practice-Beispiele aber die Künstlerinnen stehen auch für weitere Fragen zur Verfügung. Ein interaktiver Austausch auf Grundlage der Bedürfnisse und Fragen der Teilnehmer:innen ist ausdrücklich erwünscht.\n\nDer Workshop findet in der Reihe \"Wissensaustausch für die Zukunft\" statt, die vom Fonds Darstellende Künste gefördert wird. 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Seit 15 Jahren arbeitet er für den hessischen Landesverband laPROF, seine Schwerpunkte sind Lobbyarbeit, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sowie Veranstaltungen. Er ist Mitglied verschiedener Juries und Beiräte, kuratiert Tagungen, Festivals und Labore. 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Sie haben sich 2012 im Studium der Angewandten Theaterwissenschaft in Gießen kennengelernt und zusammen verschiedene Recherche- und Performance-Projekte realisiert, wie beispielsweise Bildstörung /Interference (ARENA Festival 2016). Gemeinsam mit Asja Mahgoub, Janna Pinsker und Sara Hasenbrink verbinden sie ihr Interesse an Film und feministischen Perspektiven in dem Diskurs-Video-Walk *Pretty Woman / That's not my name*.","Englisch":null,"Titel_deutsch":"Anne Mahlow und Nana Melling","Titel_englisch":"Anne Mahlow and Nana Melling"},{"bild":{"Bild":{"url":"/uploads/3_Team_Zoe_and_Anna_697a609455_bb5df59a94.jpeg"},"Deutsch":"Anna Benner und Zoe Aiano","Englisch":"Anna Benner und Zoe Aiano"},"Deutsch":"Anna Benner und Zoe Aianos gemeinsamer Film Black&White gewann 2018 den If/Then Pitch des Tribeca Film Institute. All Her Dying Lovers, der Schwestern-Animationsfilm zum gleichen Thema, feierte 2020 bei den Hot Docs Premiere und wurde kürzlich in der New York Times Op DocsSektion veröffentlicht.","Englisch":null,"Titel_deutsch":"Anna Benner und Zoe Aiano","Titel_englisch":"Anna Benner und Zoe Aiano"},{"bild":null,"Deutsch":"Johanna Steindorf ist Medienkünstlerin, hat in Rio de Janeiro und Köln studiert und ihre Doktorarbeit zum Audio-Walk als künstlerische Praxis und Methode an der Bauhaus-Universität in Weimar geschrieben. Neben ihrer künstlerischen Arbeit lehrt sie auch als Dozentin u.a. an der Uni Köln. Geboren in Ecuador, aufgewachsen in verschiedenen Ländern, lebt sie seit 2006 in Deutschland. Die eigenen Erfahrungen fließen in ihre Arbeit ein, die sich mit Geschlecht, Migration und dem öffentlichen Raum, vor allem aber mit dem Umherschweifen darin, beschäftigen und dabei auch die Themen Nacht und Dunkelheit berühren. 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